Radtour von Padbourg bis Bønnerup Strand


 
  24. Tag: Do. 28.03.2013: Flensburg - Aabenraa: 40 km
Wegen des vielen Schnees und der Info von der Flensburger Touristinfo das in Krusa eine Touristinfo ist die zu ganz Dänemark Infos geben kann, wollen wir erst mal dorthin. Nur leider hat der Angestellte vergessen zu erwähnen das in Dänemark Gründonnerstag Feiertag ist und die Touristinfo geschlossen hat...
Unterwegs, nachdem wir uns über einen Anstrengenden Strandabschnitt gekämpft haben, kommen wir auch wieder an einem GeoCache Letterbox Hybriden "TB/COIN Hotel Kupfermühle" vorbei und heben diesen.
Da wir uns aber wegen der Übernachtung etwas Sorgen machten, blieben wir dann doch an der Küstenstraße. Hier gibt es einfach mehr und größere Orte, zudem ist der Küstenabschnitt sicher Touristischer.
In Aabenraa wussten wir aber dann nicht so wirklich weiter, wo schlafen, wo weiter fahren? An der Küste, oder doch den Ochsenweg probieren, was aber wegen des Schnees zum Problem werden könnte. Aber wie finden wir den Weg wenn nicht den Ochsenweg, ich kenne keine Orte in Dänemark und wir haben keine Karte, nun kommen die Osterfeiertage bzw. sind ja schon und da habe ich auch keine Ahnung ob wir eine Karte bekommen. Und der Tablett hat ja nun keine SIM Karte mehr, die habe ich heute Morgen in Flensburg, nach einer wahren Odyssee bei dem Versuch ein einzelnes Kuvert zu erstehen, an Gunther zurück geschickt, die war ja nur für Deutschland.
Am Ortseingang hatten wir ein Campingplatz Schild gesehen und nun machten wir uns auf die Suche nach diesem. Dort bekommen wir eine Campinghütte für die Nacht, wärmer als im Zelt, aber trotzdem Arsch kalt, irgendwie funktioniert die Heizung nicht richtig oder reicht nicht aus. Aber an der Wand hängt eine Karte die wir abfotografieren und so werden wir morgen an der Küste weiterziehen.

25. Tag: Fr. 29.03.2013: Aabenraa - Haderslev: 33 km
Das Wetter ist weiterhin bescheiden, es schneit schon wieder den ganzen Tag! Wir haben schon wieder mehrere Zentimeter Neuschnee.
Leider klappt es mit Unterkünften in Dänemark nicht so gut. Letzte Nacht mussten wir in einer nicht gut heizbaren Hütte schlafen, auf dem Campingplatz dieses Mal war es für die Hütten noch zu kalt, sie waren noch geschlossen, aber im Zelt hätten wir schlafen können ... wir zogen dann doch das einzige Hotel, dass uns mit Hund nimmt vor. Allerdings kostet es mehr als doppelt so viel wie unsere bisherigen Unterkünfte, dafür ist es wirklich warm und hat sogar WLan.
Leider ist es auch utopisch den Ochsenweg zu fahren. Zu viel Schnee. Deshalb folgen wir halt nun der Straße, nicht so schön, aber dafür kürzer. So haben wir im Moment recht kurze Etappen, aber das reicht auch. Durch die Kälte und den Wind sind wir trotzdem recht geschafft.
Die Hundies haben heute einen Ruhetag bekommen und durften den ganzen Tag in Hänger bzw. Körbchen reisen. Jills Pfoten sind wieder dunkel, Fyn hat dafür hinten ziemlich kurze Krallen, also wird er die nächsten Tage besser weiterhin Schuhe tragen.

26. Tag: Sa. 30.03.2013: Haderslev - Kolding: 33 km
Happy Birthday kleine Jill zu deinem 4. Geburtstag!
Wir sind in Kolding und wir sind geschockt. Für 90,- Euro für eine Nacht in der Jugendherberge! Unglaublich! Ganz so teuer hatte ich mir Dänemark nicht vorgestellt. Dafür war wenigstens heute Morgen das Frühstücksbuffet Klasse!
Das Wetter war bzw. ist leider ähnlich beschissen wie gestern, Neuschnee heute Nacht und Schneefall den ganzen Tag. Auch die Strecke war nicht schöner, wieder an der 170 entlang.
Auch mit den Tourismusinfos hatten wir Pech, die in Haderslev hat Samstags nicht offen, die in Kolding dafür sogar bis 14 Uhr und wir kamen um kurz nach 14:30. So ein sch... Dabei ist es doch so schwer Unterkünfte zu finden, wir bräuchten wirklich dringend Hilfe.
Heute bekamen wir unerwartet Hilfe von zwei Paaren, die gerade an der Touristinfo vorbei kamen, als wir dort die Karte studierten. Wir kamen ins Gespräch, sie sind Deutsche und Dänen, und der eine ließ es sich nicht nehmen für uns in der Jugendherberge und am Campingplatz wegen Hütte anzufragen.

27. Tag: So. 31.03.2013: Kolding - Vejle: 40 km
Was für ein Tage.
Schon kurz nach Kolding, wo wir übernachtet hatten, fing es an. Kaum einen fürchterlich steilen Berg oben geht es nicht mehr weiter, für Radfahrer gesperrt! Na toll, alles wieder runter und dem Radweg folgen. Nicht nur das der etwas länger ist, nein, wir haben auch keine Ahnung ob es wegen dem Schnee überhaupt geht! Und natürlich fehlen zu Anfang gleich mal wieder Schilder! Zum Glück entscheiden wir immer richtig!
Der Radweg an sich ist schön. Über Nebenstraßen und endlich mal wieder so richtig durch die Natur! Und bis auf am Anfang kein Schnee!
Dann wieder die Schwierige Aufgabe der Zimmersuche, das ist hier wirklich fast unmöglich. Wir rufen bei einem Selbstbedienungshotel an und fragen wegen der Hunde nach, ja ja, aber er hat mich anscheinend gar nicht richtig verstanden... Wir checken ein und bezahlen und gehen nochmal in die Stadt, als wir zurück kommen ist er da und großes Geschrei wegen der Hunde. Wir müssen wieder raus. Nicht nur das wir 3 Stunden verloren haben und es nun schon nach 18 Uhr ist, ich bin mir auch nicht sicher ob wir unser Geld wieder sehen. Er sagt ja, er wirkt auf mich auch so als wäre ihm durchaus bewusst das es sein Fehler war, die dumme Tussi sagt nein... Keine Ahnung wer nun wirklich was zu sagen hat, hoffen wir mal das das kein Nachspiel hat. Ganz ehrlich, wenn man mein Englisch nicht versteht (kann ja sein, so toll ist es ja auch nicht), dann sagt man doch nicht einfach zu, da fragt man doch nach! Ich war ja noch ganz überrascht und habe deshalb sogar nochmal Nachgefragt, war nämlich überzeugt das in so einem Teil Hunde nicht erlaubt sind.
Zum Glück ist am Campingplatz noch jemand zu erreichen und auch wenn erst nicht, so doch noch eine Hütte - in der halt kein Warmwasser geht - für uns frei. Allerdings kosten hier die Hunde 300 Kronen!!! Was der Angestellte aber auch reichlich findet, aber er hat da halt nichts zu sagen. Der ist wenigstens super nett und so findet der Tag noch einen guten Ausklang.
Trotzdem, Pepe und ich nehmen uns so Sachen immer sehr zu Herzen, das lastet nun alles ganz schön auf uns und wir sind zu tiefst frustriert und absolut mies drauf. Dazu trägt natürlich auch der viele Schnee, der Anhaltende Winter und die Frage wie das in Schweden mit wandern gehen soll auch noch bei.

28. Tag: Mo. 01.04.2013: Vejle - Skanderborg - Ry: 64,5 km
Es gibt doch noch eine Fortsetzung von gestern. Vielmehr kann langsam nicht mehr schief gehen.
Schon kurz hinter Vejle fängt es an. Der Topf in Nuks Hänger klapperte rhythmisch und ich fragte mich ob ich einen Achter habe. Der Achter stellte sich als heftiger S-Schlag im linken Reifen des Hängers heraus, der Mantel ist komplett im Eimer! Hoffentlich hält das noch bis zum Abend wenigstens, denn es ist Ostermontag und Ersatzteile nicht zu bekommen. Aber keine 5 km später tut es einen fürchterlichen Knall, eindeutig, Reifen geplatzt! Nur als ich mich um dreh ist der linke Reifen immer noch ok. Erst als ich mich andersherum dreh wird klar, es war der rechte Reifen der geplatzt ist! Ein riesen Loch ziert den Mantel und ein kaum kleineres den Schlauch. Nicht gut, gar nicht gut, da ist nichts zu flicken. Also Nuk aus geladen und weiter, was sollen wir auch sonst machen. Fahren wir halt nicht wie geplant bis Skanderborg. Was uns natürlich doch deutlich frustriert. Hatten wir uns doch auf die Letterboxsuchen in der Region gefreut, wenn wir aber nicht heute bis da hoch kommen wir das nichts.
Aber da wir dann schon um 12 Uhr mittags am Ziel gewesen wären und an sich noch fit waren, sind wir doch bis Skanderborg gefahren und haben erst mal Letterboxen gesucht (wieder GeoCache Hybriden, einfach, gut zu finden, nichts besonderes und doch schön) und uns dann erst auf die Zimmersuche gemacht. Schwerer Fehler! Der Campingplatz hat noch zu, das wussten wir aber. Das Wanderheim, obwohl riesig und völlig verlassen ist ausgebucht? Motel und Hotel nehmen keine Hunde, im Bett und Breckfast geht keiner ans Telefon. Und nun? Wir wissen wirklich nicht mehr weiter. Die Passanten die wir fragen sind zwar alle sehr Hilfsbereit, aber es scheint hier wirklich nichts mehr zu geben! Aber eine bringt uns auf die Idee doch den Zug zu nehmen, es gibt hier nämlich einen Bahnhof. Wir entschließen uns dann allerdings nicht nach Aarhus, wie vorgeschlagen, sondern nach Ry zu fahren, da hat uns der Campingplatz Mensch von heute Morgen einen Campingplatz vorgeschlagen und wir könnten morgen genauso gut von Ry nach Aarhus fahren, da ist zwar die Etappe normal lang und nicht mehr kurz, aber trotzdem ok und die Letterboxen in Stilling könnten wir so auch machen.
Zum Glück ist auch in Ry noch später jemand an der Rezeption zu erreichen, denn es ist schon wieder nach 18 Uhr. Und natürlich verpassen wir den Zug gerade so, da wir es nicht schaffen schnell genug an Fahrkarten zu kommen und die Räder aufs andere Gleis zu schaffen. Das stellt sich dann wirklich als schwierig heraus, denn es gibt nur einen winzigen Aufzug, der für uns nicht zu gebrauchen ist und die Treppen. Mir hilft zum Glück ein anderer freundlicher Reisender, sonst wäre ich die Treppe wohl nie hoch gekommen und ich gehe dann zurück und wir schaffen mit vereinten Kräften Pepes Rad rüber. Und dann kommt die Frage auf, passen die Hänger überhaupt durch die Zugtür? Zum Glück ein moderner Zug mit breiten Türen. Alles ganz Problemlos, außer das keiner mehr durch passt.
Der Campingplatz ist ein ganzes Stück außerhalb, aber gut zu finden und sehr schön. Das Zimmer in Ordnung. Was ein Tag!

29. Tag: Di. 02.04.2013: Ry - Århus: 51 km
Es ging von Ry nach Århus, eine nicht allzu lange Etappe, weswegen wir erst mal entschieden keine Ersatzteile für Nuks Hänger zu kaufen, sondern immer einen der Beiden Großen laufen zu lassen und einen in Fyns Hänger zu transportieren. Der platte Hänger zieht sich zwar ziemlich schwer und Pepe hat so immer einen Hund im Hänger, aber das passt bei einer kürzeren Etappe dann schon.
Allerdings war das Stück bis Skanderborg dann irgendwie doch weiter als die Schilder vorher verkündeten und so wird es wohl heute doch keine kurze Etappe werden.
In Stilling haben wir an Hundeplätzen - ich denke der eine war von der Polizei oder so, der andere ein allgemeiner, ohne Zäune und mit irre viel Platz - GeoCachs, wie immer Letterbox-Hybrieden gesucht und auch alle gefunden. Das war eine super schöne Abwechslung und hat richtig gut getan.
In Århus hatten wir dann die üblichen Probleme eine Unterkunft zu finden. Wir dachten ja das wir uns diesmal Hilfe in der Touristinfo holen könnten, sie hatten ja eine, es war kein Feiertag mehr und so beeilten wir uns extra um vor 16 Uhr da zu sein, man weiß ja nicht genau wann sie schließen. Eine echte Touristinfo haben sie nicht, das was sie so bezeichnen sind 2 Touchscreen-Systeme die im Rathaus stehen, hilfreiche Personen Fehlanzeige. Und dann war 16 Uhr und das war's dann, er schließt zu und nein wir können nicht noch ganz schnell mal drauf schauen. Auf meine Frage ob es noch wo anders ein System gibt bekam ich keine Antwort. Zum Glück gibt es auch hier nette Passanten und so erklärte mir der eine das es am Bahnhof eins gibt und wo der ist. Dort traf ich ihn dann auch wieder und er half mir weiter, telefonierte dann sogar mit dem Campingplatz, wo wir dann auch eine hübsche, warme Hütte bekamen. Aber es waren nochmal 9 heftige Kilometer den Berg hoch!

30. Tag: Mi. 03.04.2013: Århus - Bønnerup Strand: 64 km
Wir sind angekommen! Heute Morgen haben wir schon nicht mehr daran geklaubt!
Heute der Tag war dann nochmal richtig heftig. 65 km und das mit dem kaputten Hänger, also konsequent immer ein Hund draußen und einer im Hänger, damit Beide nicht zu viel laufen müssen und genug Pause haben. Und nach dem ersten Drittel die nächste Katastrophe. Pepe hat 3 gebrochene Speichen am Hinterrad und 2 weitere sind lose. Schitt, und nun?
Egal, das muss halten! Gewichtsreduktion, Jill reist nun samt Körbchen in Nuks plattem Hänger und die großen teilen sich in Fyns Hänger den Platz mit Pepes Gepäck! Kann doch nicht sein des wir am letzten Tag noch scheitern!
Die Navigation war auch nicht ganz einfach, aber wir haben es geschafft! 7 km vorm Ziel trafen wir auf Papa, so hatte der große Einmarsch nicht aussehen sollen, trotzdem freuten sich alle ihn zu sehen. Aber neee, die letzten Kilometer werden nun auch noch korrekt zurück gelegt!
Die Landschaft war vor allem am Schluss sehr schön. Aber weiter sehr wellig und man merkt die Belastung dann doch.
Und nun verbringen wir erst mal ein paar Tage in Boennerup Strand in einem Ferienhaus. Das Haus liegt auf einem Hügel in einer Freienhaussiedlung mit Blick aufs Meer. Und einen Garten (Rasen) hat es auch, wenn dieser auch nicht eingezäunt ist, dafür ist ja auch noch kaum was los. Richtig schön, auch das Haus selbst!

04.04.2013: Das Ende der Radtour
So, nun versuch ich mich mal an einem kleinen Resueme. Sicherlich muss einiges noch sacken bevor es einem wirklich bewusst wird und am Ende bleiben vielleicht ganz andere Sachen hängen als das was einem jetzt wichtig erschien.
Eins der bestimmensten Themen war sicherlich das Wetter, also widmen wir uns auch erst mal diesem. Sicherlich haben wir damit gerechnet die ein oder andere kalte Nacht zu haben, genauso haben wir mit Regen und typischem Mistwetter gerechnet. Dementsprechend hatten wir auch die ein oder andere Nacht in einer Pension oder ähnlichem eingeplant um wieder alles trocken zu legen. Aber mit dem anhaltenden Winter hat wohl niemand gerechnet. Als wir los sind sah es ganz so aus als wolle der Frühling kommen, auch wenn nochmal kalt vorher gesagt war. Wir rechneten mit ein paar Tagen, aber sicherlich nicht damit das es gar nicht mehr wärmer wird. Und da es ja kein Survival Trip werden soll und wir wirklich niemand was beweisen müssen, haben wir halt die ganze Zeit in Unterkünften übernachtet. Einerseits war das schon ok, andererseits geht es schon ganz schön ins Geld und kostet ein ganz großes Stück Freiheit. Denn Unterkünfte zu finden ist nicht ganz einfach. Die Ziele müssen dann schon in größeren Dörfern liegen, am einfachsten in den Etappenzielen der Radwege, die wurden schon mit Grund so gewählt, und wir sollten nicht so spät dort sein, sonst wird die Suche zum reinsten Stress. Trotzdem wurde es immer mehr zum Stress, je weiter wir nach Norden kam.
Bis Bremen waren 3 Hunde zwar nicht immer Möglich, aber kein Thema für einen mittleren Schock und doch immer was zu finden. Danach wurde es immer mehr zum Thema, schon auf den Touristinfos. In Dänemark wurde es dann richtig schwierig. Leider kann ich nicht bestätigen das Dänemark hundefreundlich ist. In Hotels oder Pensionen ist es fast unmöglich mit Hunden unter zu kommen, egal welche Preisklasse. Auf Campingplätzen dagegen ist es weniger ein Problem. Der entscheidende Unterschied zu Deutschland, was die Hunde in dem Zusammenhang betrifft, ist, das es niemanden interessiert wie viel oder wie groß sie sind, entweder sind Hunde erlaubt oder nicht.
Positiv im generellen war die Freundlichkeit von Passanten. In Dänemark noch mehr als in Deutschland. Man hat uns immer intensiv versucht zu helfen, da wurde teilweise rumtelefoniert wie die Großen, nur weil man uns nicht, ohne uns geholfen zu haben wieder ziehen lassen wollte.
Auch reagierten die Meisten auf unsere Reise positiv, ein paar wenige schüttelten den Kopf und ich denke einmal schimpfte auch einer, aber da es in dänisch war... Viele reagierten erstaunt und ungläubig, aber fasziniert.
Das Radfahren an sich ging besser als erwartet. Da hatten wir ja wenig Erfahrung, bisher waren wir mit den Hunden ja nur die eine Woche unterwegs. Allerdings hatten wir nicht mit so viel Materialproblemen gerechnet, das war schon ziemlich anstrengend. Ansosten ging es mit den Hunden richtig gut. Fyn hat uns mit seiner absoluten Gelassenheit im Hänger wirklich überrascht, Nuk fand es nicht immer so gut, er will einfach laufen, hat sich aber damit abgefunden und ist halt dann einfach ein Lieber. Jill findet ihr Körbchen eh Klasse und läuft am Rad auch einfach toll. Die Jungs haben am Rad richtig gearbeitet, ganz toll. Alle haben mich vorher wegen der Pfoten gewarnt und wir waren ja auch ausgerüstet, haben wir aber kaum gebraucht, Nuks Pfoten sind genial, denen sieht man nichts an, Fyn hat sich die Krallen hinten wie erwartet etwas abgelaufen, aber alles ok, Jill ist leider in was rein getreten. Fyn und Jill haben Beide 2 hellere Stellen an den Pfoten, noch nichts ernsteres. Auch bei uns ging es besser als erwartet. Ich hatte erwartet das mein Hinterteil mehr weh tut und mir die Beine schmerzen. Nach den ersten Tagen war mir nicht klar wie ich das ein paar Wochen schaffen soll, aber dann wurde es immer besser und am Ende war es nur der Nacken/Schulter Bereich der mir immer am Abend etwas weh tat.