Jills Ergebnisse  Muns Ergebnisse  Charlys Ergebnisse  Tays Ergebnisse  Rennergebnisse  Bilder Teil 1  Bilder Teil 2  

 

3. Elbsandsteingebirge Dogtrekking am 06.-08.04.2018

Ort Datum Hundeführer Hunde Strecke Länge Zeit Platz
Elbsandsteingebirge 06./07.04.2018 Nina Tay/Jill Dogtrekking 100 km 30:26 h 7. (von 15)
Elbsandsteingebirge 06./07.04.2018 Pepe Charly/Mun Dogtrekking 100 km 30:26 h 7. (von 15)

Wir sind wieder zu Hause. Ein unglaubliches Wochenende liegt hinter uns. Diesmal hat es wirklich so alles beinhaltet.
Angefangen hat es mit einer Katastrophe, die Kupplung des WoMos hat versagt und wir haben uns Mühevoll bis nach Bad Schandau auf den Campingplatz geschleppt. Über das wie bereiten wir lieber den Mantel des Schweigens. Um Mitternacht haben wir endlich die Ostrauer Mühle erreicht, gleich mal noch Stress mit unserem Nachbarn bekommen, weil wir so laut waren, naja, ganz leise geht das Abstellen eines WoMos nun mal nicht und wir wären echt auch gern früher gekommen...
Doch am nächsten Morgen sah alles schon viel besser aus. Wie auch im letzten Jahr begrüßte uns das Wetter mit strahlendem Sonnenschein und herrlichen Temperaturen. Für die Hunde fast schon etwas zu warm, für uns wärme liebenden genau richtig. Wir begaben uns erst mal zu Caro und Anja, die als Veranstalter uns erst mal die diesjährige Strecke erklären mussten. Es gab mehrere Schleifen, die man in verschiedenen Richtungen gehen konnte und in unterschiedlicher Reihenfolge aneinander Reihen konnte. "Geteilt" wurde alles durch die Kahnfahrt an der Edmundsklamm, die natürlich von den Öffnungszeiten abhing. Da wir aufgrund der späten Ankunft nicht früh starten konnten und deshalb bis zur Schließung nicht sicher waren auf der kürzesten Version an der Klamm zu sein, entschieden wir uns die längst mögliche Version bis zur Klamm zu gehen und vor dieser zu nächtigen.
Aber zunächst mal noch ausgiebig Frühstücken, so dass wir uns erst am Mittag auf den Weg machten. Wie immer Pepe mit Mun und Charly und Nina mit Tay und Jill. Für uns ging es nun zuerst nach Altendorf hoch, was beim letzten Jahr ja unser Zielstück gewesen ist. Nach diesem ersten anstrengenden Stück die Klamm hoch, konnten wir uns nun erst mal herrlich auf dem Panoramaweg oben auf dem Kamm einlaufen. Herrliche Ausblicke, gemütliche Wege, Sonne, gute Laune. Den Panoramaweg verließen wir dann um wieder ins Kirnitzschtal abzusteigen, die Kirnitzsch zu queren und auf den Kuhstall aufzusteigen, diesmal über den Weg, den wir im letzten Jahr runter gekommen waren. Oben angekommen machten wir eine kurze Pause, die Hunde blieben mit mir im herrlichen Felsbogen und genossen die Aussicht und den Schatten, während Pepe schnell unseren Checkpoint abmalen ging. Dieses Jahr waren es Zeichen die auf die bekannten grünen Bänder gemalt waren und die man einfach abzeichnen musste. Leider waren aber doch eine Menge verschwunden, oder wir zu doof sie zu finden, aber hier noch nicht!
Nun folgte das auf und ab durch den Wald, mit herrlichen Felsformationen und wunderschönen Wanderwegen. Über den kleinen Winterberg, ging es weiter zum großen Winterberg. Natürlich ließen hier beim Aufstieg zum kleinen Winterberg die unendlichen Massen an Treppen nicht lange auf sich warten. Und sie nahmen kein Ende, dafür der Akku meiner GoPro. Was ein scheiß, so viel hatte ich doch noch gar nicht gefilmt!
Am großen Winterberg machten wir unsere erste größere Pause, saßen gemütlich hinter einem Gebäude, wir in der Sonne, die Hunde im Schatten und genossen einfach nur das hier sein. Beid er Suche nach dem Checkpoint scheiterten wir allerdings, aber Pepe hatte ja Bilder vom großen Winterberg, genauso wie von dem vermuteten Checkpoint.
Zunächst über Bohlenwege ging es nun wieder runter bis zum Zeughaus. Versteckt fanden sich unterwegs sogar noch Eisreste, vor nicht allzu langer Zeit haben wir uns ja noch Sorgen gemacht ob das ESDT stattfinden kann oder ob noch zu viel Schnee liegen könnte und es einfach viel zu kalt für uns, zumindest für die lange Strecke sein könnte und nun hatten wir wieder das herrlichste, warme Wetter.
Nach dem Zeughaus ging es natürlich wieder bergauf und an einer Weggabelung sollte eigentlich unser nächster Checkpoint sein, den wir leider auch nicht fanden. Auch dieser erfuhren wir hinterher, war wohl schon verschwunden. Es war aber auch recht viel los an einem so herrlichen Tag. Nun ging es im Zickzack immer mehr oder weniger Richtung Hinterherhermsdorf. Und natürlich verpassten wir hier den Abzweig und standen dann schon schier in Hinterhermsdorf, als uns auffiel das das wohl falsch ist. Wir müssen doch erst noch über den Königsplatz. Also wieder zurück und auf zum Königsplatz. Uf, im Beginn der untergehenden Sonne schleppten wir uns hoch um dann am Felsen völlig alleine die Aussicht zu genießen und im Sonnenuntergang unser Abendessen zu uns zu nehmen. Sowas von herrlich! Doch zu lange wurde die Pause dann doch nicht, denn durchgeschwitzt wie wir waren, wurde es nun doch kühl, also weiter.
Und dann begann das erste Übel. Wir hatten unseren Weg verloren, wir gingen hin und zurück, wir wussten wo wir noch richtig gewesen waren, aber wir wussten nicht wo wir falsch gegangen waren und auch ein Zurück gehen brachte uns der Lösung nicht näher. Also Vermutungen angestellt, Wegweißer mit der Karte verglichen, Farbmarkierungen gescannt. Es brachte uns nicht weiter, es gab Verdachtsmomente wo wir sind, aber dann passte doch nichts. Es gab Orte (Taubenstein) der uns zumindest sagte das wir dort in der Nähe vorbei müssen und es wurde dunkel. Wir kamen der Verzweiflung nahe, zu Müde um ständig hin und her zu laufen, frustriert hofften wir in die richtige Richtung zu gehen und nicht zu viel Umweg zu laufen. Mental waren wir eh etwas fertig, da wir vom Zeughaus bis hierher ewig gebraucht hatten. Der Glaube gut voran zu kommen war völlig vernichtet, wir waren langsam und wir hatten keine Ahnung warum. Und kurz vor der Niedermühle waren wir wieder auf unserem Weg. Aber auch im Nachhinein konnten wir nicht wirklich nachvollziehen wie wir nun hierhergekommen waren, aber egal, wir waren wieder in der Spur!
Und ab ging es über die Grenze nach Tschechien. Nun kam das Stück das bei uns den Tiefpunkt markierte. Es startete damit das uns die ersten Trecker entgegen kamen, zuerst ein Tscheche, der hoffte noch vor Mitternacht zurück zu sein, dann ein Deutscher der überrascht war das wir erst hier waren, wenn wir die Strecke doch falschrum laufen und dann nochmal ein Tscheche. Mehr sollten wir Gott sei Dank auch erstmal nicht treffen. Die 3 hatten uns schon genug in Verzweiflung gestürzt. Wir kamen nicht voran, wir waren super langsam, wir hatten noch keine 40 km gepackt und wir hatten nicht den Hauch einer Ahnung warum. Das Stück bis Na Tokáni zog sich sowas von ewig. Der Frust stieg. Immerhin war die Grundlegende Navigation einfach, denn wir mussten hier nur der blauen Markierung bis Na Tokáni folgen und dort auf den gelben Balken wechseln. Das war im dunklen Hilfreich. Der Weg war relativ eben, unspektakulär, ohne große Abzweige und so war es wenigstens leicht im dunklen dem Weg zu folgen. Was waren wir froh als endlich die Hütte mit dem Scooterverleih auftauchte, wieder ein Teilstück geschafft. Nächster Checkpoint den wir nicht fanden, aber wir hatten ja ein Bild vom Verleih.
Jetzt bloß nicht nachdenken wie viel noch vor uns liegt, einfach auf die nächste Markierung wechseln, wieder einmal fast den Weg verlieren und weiter laufen, stoisch weiterlaufen. Die Wege waren hier eh meist breit, nicht so spannend, aber dafür gut zu gehen. Was wir alles an Spannung verpassten weil es dunkel war wissen wir nicht.
Nächstes großes Ziel war Mezni Louka, bis dahin müssen wir auf jeden Fall noch kommen und eigentlich ja auch nur der Markierung folgen. Komm das schaffen wir. Dort sind es zwar dann auch noch keine 50 km, aber fast, da können wir zur Not.... Aber besser nicht drüber nachdenken. Und weiter ging's, und der Weg zog sich, und dann kam das erste Schild mit einer Kilometerangabe, noch 10 km, bumm. Tiefpunkt. Wir kommen einfach nicht voran, das kann doch nicht wahr sein. Wir packen das nicht, das wird nichts...
Aber weiter! Und dann kam der erste Aufstieg, steil hoch, irgendwelche tollen Felsen, die wir im dunklen eh nicht sahen und irgendwie war uns auch egal welche das sind. Und wieder runter. Als von Punkt zu Punkt weiter hangeln. Und Mist, unsere Markierung ist weg!!! Nicht schon wieder, wo ist die denn hin? Laufen wir in die Richtige Richtung, können wir das vielleicht ohne Zurückgehen korrigieren? Nein, wir laufen völlig falsch, also zurück und siehe da, der Abzweig war doch eigentlich gar nicht zu übersehen! Kaum ein Stück weiter ist die Markierung schon wieder weg, das darf doch nicht wahr sein. Diesmal ergibt die Kartenbefragung allerdings das wir so auch nach Mezni Louka kommen und das es weder länger noch kürzer ist, nur ob's mehr hoch oder runter geht, mit den Höhenlinien stehen wir ja auf Kriegsfuß! Auf jeden Fall war's unangenehm zu gehen, so zerfahren vom schwerem Gerät und Matschig wie es war, aber egal, nur nicht wieder zurück!
Und dann der Ortseingang von Mezni Louka! Das erste mal seid Stunden ein positives Gefühl! Am Infozentrum machen wir Pause, sitzen auf der Mauer, schreiben eine kurze Nachricht an Papa (nicht die erste heute). Es ist 1 Uhr in der Nacht, es ist sicher das wir weit hinter unserer geplanten Zeit zurück liegen, aber es wäre schön doch noch die Prebisch Tor Schleife zu packen. Wir kennen den Weg vom letztjährigen Urlaub, der ist auch im dunklen nicht schwer zu finden und da wir es kennen, verpassen wir auch nicht das tolle Tor....
Also gehen wir weiter und sind überrascht, dass das Tief überwunden scheint. Natürlich geht's nicht mehr schnell voran, Müdigkeit macht sich breit, Pepe wird extrem schweigsam. Und so folgen wir Meter um Meter dem schmalen Pfad der sich am Hang entlang zum Prebischtor windet. Dieses erreichen wir dann auch schneller als gedacht und vor allem der Abstieg zur Straße geht super schnell. Nun auf der anderen Seite wieder zurück, bei jedem Licht das wir sahen hofften wir schon, dass es Mezná war, aber natürlich dauerte es dann doch noch eine Weile. Aber dann erreichten wir Mezná doch schon um 3 Uhr. Am Parkplatz mitten im Ort hinter einer kleinen Hecke breiteten, nachdem wir die Hunde versorgt hatten, unsere Biwaksäcke aus. Und obwohl wir angezogen waren, eine Daunenweste an hatten, einen Daunenschlafsack und den Biwaksack auf einer Therm-a-Rest Matte, froren wir erbärmlich. An Schlaf war nicht wirklich zu denken, so kalt war uns. Trotzdem dösten wir immer wieder ein und erstaunlicherweise war das schon irgendwie Erholsam, vor allem die Lebensgeister und die Motivation, der Glaube es zu schaffen wurden wieder aufgeladen.
Und so ging es voller Zuversicht gegen 8 Uhr wieder weiter. Die Sonne schien von einem strahlend blauen Himmel und trieb die Eiseskälte der Nacht aus den Knochen. Und so starteten wir auf die 2. Schleife, beginnend mit dem Abstieg in die Klamm, wir wollten lieber nicht drüber nachdenken das wir das nachher auch wieder hoch müssen. Drüben ging es Gott sei Dank etwas humaner aus der Klamm raus und dann gemütlich auf dem Rücken entlang bis Janov. Und da passierte es schon wieder, wir hatten den Weg verloren... Das gibt's doch nicht, sonst stellen wir uns doch auch nicht so doof an. Also ein wenig durch den Ort geirrt, aber der Weg war schnell wieder gefunden und der Ort an der richtigen Stelle verlassen. Und weiter ging es durch Felder und Wald um dann schließlich mit toller Aussicht auf Hrensko sich hinab zu stürzen. Den Weg durch Hrensko kannten wir schon von unserer Letztjährigen Klammtour, nur schnell durch. Zu der morgendlichen Stunde hielten sich aber die Massen noch in Grenzen und so bewältigten wir das Stück ohne großes Slalomlaufen und tauchten in die kühle wunderschöne Klamm. Den Kahn an der Edmundsklamm verpassten wir natürlich gerade so und mussten so 20 Minuten auf den nächsten warten. Der Schatten in der Klamm sorgte für ziemliche Kühle und wir froren ein wenig. Aber die Kahnfahrt mit den lustigen Storries des Bootsführers entschädigte wieder für alles. Der Anstieg zurück nach Mezna brachte uns dann böse ins Schwitzen und wir waren froh als wir endlich oben waren. Der Weg nach Mezní Louka zog sich dann an der Strasse entlang und war nicht so schön, aber es war ja kein so langes Stück. Und danach durften wir ja schon wieder in herrlichen Wald eintauchen.
Nun folgte ein weitgehendst unspektakuläres Stück durch den Wald, mit auch einiges an breiteren Schotterwegen, deswegen aber nicht minder schön und dafür nun auch mal einiges abwärts. Passend für eine Mittagspause erreichten wir dann die Kirnitzsch und wie für uns gemacht eine Sitzgruppe, die wir aber dann doch nur zum Hunde anbinden nutzen und uns lieber mit dem Rücken an einen Baum lehnten um in der Sonne zu sitzen. Wir aßen unsere Sandwichs und hätten einfach ewig hier sitzen können. Aber wenn wir heute noch zurück sein wollen, dann sollten wir uns doch langsam weiter machen. Das fiel unsagbar schwer.
Nun ging es ein Stück an der Kirnitzsch entlang durch das herrliche Tal, aber natürlich nicht lange und schon wartete der nächste Anstieg auf uns, raus aus dem Tal. Aber noch hielt sich alles in Grenzen. Dem grünen Balken folgend ging es hoch auf den Reitsteig und diesem wieder wunderschön am Felshang entlang folgend. Der Reitsteig ist wunderschön, aber man sollte nicht blind einfach der Meute folgen, sonst landet man plötzlich im nichts. Immer mehr verlor sich der Weg, keiner wollte zurück gehen und so kämpften wir uns schließlich Pfadlos am Hang entlang irgendwie weiter bis wir wieder nach oben auf den Weg kraxeln konnten. Das hatte nochmal ganz schön Nerven, Kraft und Zeit gekostet.
Und weiter ging es dem Reitsteig folgend. Inzwischen waren unsere Wasserreserven doch recht knapp geworden und wir hofften bald das Zeughaus zu erreichen und dort auffüllen zu können. Und so war es dann auch, die Wasservorräte wurden aufgefüllt und siehe da, da sind ja auch andere Dogtrekker unterwegs. Und so ginge s das nächste Stück, dass uns senkrecht den Berg hoch führte, nun mit Rosa und ihrem Team weiter. Der Rossteig präsentierte sich dann eher gemütlich und so erreichten wir wieder die Kreuzung am großen Winterberg, wo sich dann unsere Wege trennten, da wir den langen Weg ja schon gelaufen waren und nun die kurze Variante über die Schrammsteine vor uns lag.
Und das Gefühl als wir dann die 10 km Marke überschritten und die Zahl der zu laufenden Kilometer nur noch einstellig war. Aber natürlich lag noch einiges an hoch und runter und auch noch eine heftige Ladung Treppen, aber für uns wenigstens abwärts vor uns. Die Schrammsteine wussten wir dann auch gar nicht mehr richtig zu würdigen, solangsam kam der Tunnel, einfach nur noch einen Fuß vor den anderen. Die Müdigkeit kehrte zurück. Blos nicht mehr hinsetzen, sonst bleib ich sitzen und schlaf einfach.
Aber gerade an den Schrammsteinen hieß es auch nochmal volle Konzentration auf den Weg, sonst verpassen wir am Ende nochmal einen Markierungswechsel oder so und nochmal falsch laufen, bitte nicht. Aber am Ende meisterten wir das dann doch gut und so kam das letzte eher gemütliche Stück zum Campingplatz. Aber diesmal rennen wir nicht ins Ziel, diesmal nicht! Wir kamen von oben auf den Campingplatz, sobald man uns entdeckte ging das Gejohle los, wir fassten uns an den Händen und rannten ins Ziel. Himmel Hergott! Wir hatten es wirklich geschafft, nach dem großen Tief nach nicht mal der Hälfte, hatten wir ja fast nicht mehr dran geglaubt und nun war es doch leichter als erwartet.
Doch für heute war es erst mal die Müdigkeit und die Erschöpfung die den Rest des Tages bestimmten. Als erstes mal heiß duschen, das weckt schon wieder einige Lebensgeister, den ganzen Schweiß und Dreck abzuwaschen. Der Gang zur Dusche und zurück war nun aber merklich unrund. Und irgendwie gewann dann doch die Erschöpfung die Oberhand und ich landete im Wohnmobil und nicht im heißen Zuber oder so, eigentlich schade. Aber da war am Ende dann wieder mal die Schüchternheit Sieger. Papa überredete uns aber dann doch noch mit ihm gemeinsam die Flöserstube aufzusuchen und lecker zu essen, das war auch wieder sehr lohnend.
Am nächsten Tag bekam Tay dann noch seine Massage, die er sichtlich genoss und dann kam die Heimfahrt. Papa hatte in unserer Abwesenheit organisiert was ging, aber wunder konnte auch er keine bewirken und so wartet auf uns ein kleiner Leihwagen und auf ihn ein späterer Abtransport in die Werkstatt und dann noch ein paar Tage im Elbi, wo er auf die Fertigstellung des WoMo hoffte. Und da leider in den Kleinwagen nicht viel rein ging, musste Charly bei Papa bleiben, so war der aber wenigstens nicht allein. Tay bekam den Kofferraum unser Gepäck den Rücksitz, die Mädels den Beifahrerfußraum und wir wechselten uns mit dem Fahren ab, was dann doch besser ging als befürchtet. Denn die Beine waren schon ganz schön schwer.
Und so war ein weiteres gigantische Dogtrekking Wochenende zu Ende und wir hatten unsere ersten 100 km gefinished!!!
 
 

   Jills Ergebnisse  Muns Ergebnisse  Charlys Ergebnisse  Tays Ergebnisse  Rennergebnisse  Bilder Teil 1  Bilder Teil 2